Alles über den Meister des
anspruchsvollen Trashfilms
Spitfire
(Spitfire)
Leider
kein
Cover
verfügbar
Bisheriger Mittelwert für diesen
Film:
1 von 10 Punkten
Wieder einmal verschwendet Lance Henriksen sein Talent in einer
billigen Pyun-Produktion.
Henriksen spielt einen Agenten, wie sein großer Bruder James Bond
ein echter Womanizer, der plötzlich von einer alten Freundin gejagt
wird (warum weiß ich nicht mehr, ich habe ihn nur einmal gesehen,
und das reicht für alle Zeit ;-)). Die eigentliche Hauptdarstellerin
ist aber seine Tochter, eine Kunstturnerin und Kampfsportlerin, die
nichts von der Existenz ihres Vaters weiß. Dieser nimmt Kontakt zu
ihr auf, jubelt ihr etwas unter, und wird entführt. Nun wird sie
gejagt. Auf ihrer Flucht trifft sie auf ihre Halbbrüder, die aber
alle von ihrem Vater wissen, in seine Fußstapfen getreten sind, und
alle nach und nach sterben. Soll wohl komisch sein...
Die Darsteller sich offensichtlich für ihre Teilnahme an dieser
Produktion. Tim Thomerson nervt in seiner Rolle als Journalist mit
Alkoholproblem, er hat wohl während des Drehs wirklich gesoffen, um
alles etwas besser zu ertragen.
Die Action ist einfach schrecklich: Miserable Kämpfe, Schußwechsel
und Verfolgungsjagden.
Aber am dreistesten ist der auf Bond getrimmte Vorspann. Wie beim
Vorbild springen leichtbekleidete Damen in bunten Kulissen herum.
Nur leider sind die Damen nicht einmal gutaussehend, von der
technischen Ausführung ganz zu schweigen!
Finger weg von diesem Müll - ABSOLUTER TIEFPUNKT!